Kurparks und Grünflächen
Alter Kurpark im HerbstBad Sodens Reiz liegt in seiner Nähe zum Grünen: Streuobstwiesen, Wälder und Felder, die neben der land- und forstwirtschaftlichen Nutzung auch unserer Naherholung dienen, sind wesentlich für den Charakter unserer Stadt. Die Kurparks sind die „Grünen Lungen" Bad Sodens und machen seinen Charme aus. Die Bepflanzungen der Stadtgärtnerei tragen wesentlich zum attraktiven Erscheinungsbild unserer Stadt bei. Diese Grünflächen gilt es daher zu wahren und zu schützen, ihre intensive Pflege liegt uns am Herzen. So haben wir uns in der Vergangenheit Bestrebungen konsequent widersetzt, den Feisgenborn, das Kastanienwäldchen oder den Neuen Kurpark zu bebauen und werden dies auch weiterhin tun.
Streuobstwiese, Altenhainer TalUnsere Ziele für die nächsten Jahre:
- Erhalt der vorhandenen Grün- und Erholungsflächen
- Keine Ausweisung neuer Baugebiete an den Rändern der Stadtteile
- Keine Bebauung des Feisgenborns oder des Neuen Kurparks
- Erhalt und Pflege der Bad Soden prägenden Streuobstwiesen
- Bestandsschutz vorhandener wohnungsferner Gärten, sofern rechtlich möglich
- Pflege der Kurparks unserer Stadt auf dem gewohnt hohen Niveau
- Neugestaltung des Neuen Kurparks mit dem Ziel einer Steigerung seiner Attraktivität
- Modernisierung des Minigolfplatzes mit möglicher Verlegung in den Neuen Kurpark
Umwelt- und Naturschutz
Neue LED - WeihnachtsbeleuchtungEine intakte Umwelt ist Grundvoraussetzung für eine hohe Lebensqualität. Mit den natürlichen Ressourcen schonend umzugehen ist Teil der Verantwortung gegenüber künftigen Generationen. Diese Grundsätze sind in den vergangenen Jahren zu Recht immer mehr in das Bewusstsein der Politik gerückt. Städtische Neubauten in Passivhausstandard, erste emissionsarme Erdgasautos im städtischen Fuhrpark, energiesparende Straßenlaternen und eine neue, moderne Weihnachtsbeleuchtung mit niedrigem Stromverbrauch sind konkrete Beispiele für sinnvolle umweltpolitische Maßnahmen.

Unsere Ziele für die nächsten Jahre:
- Verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien
- Weitere Fahrzeuge mit Gasantrieb im städtischen Fuhrpark
- Weitere städtische Neubauten im Passivhausstandard, sofern sinnvoll und möglich
- Solaranlagen auf städtischen Gebäuden, sofern angebracht und machbar
- Schaffung von „Tankstellen" für Elektrofahrzeuge im neuen Parkhaus am Bahnhof

