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Foto: Messer GroupFoto: Messer Group

21.01.2011 Salinenstraße – Sicherheit geht vor

 

Für die CDU ist die Sache klar. Bereits im Jahr 2008 lagen die Planungen im Bauausschuss auf dem Tisch. Die Tiefgarage der Messer Group GmbH hat zwei Ausfahrten und zwar über die Straße „Am Bahnhof“ und die „Kronberger Straße“. Damit soll gewährleistet werden, dass die Mitarbeiter und die Besucher der Messer Group über zwei Wege die Tiefgarage verlassen können. Hier soll und darf es zu keiner Überlastung einzelner Bereiche kommen. Hinsichtlich der Salinenstraße gibt es Folgendes zu sagen: Die Straße wird als voll funktionsfähige Straße ausgebaut, d.h. 5,90 Meter Breite, zwei LKW können sich problemlos begegnen. Wie bisher gilt in der Straße, an der der Schulweg entlangführt und die Katholische Kirche St. Katharina liegt, Tempo 30. Darüber hinaus wird es einen kurzen verkehrsberuhigten Bereich geben, und zwar von Beginn der Gabionenwand bis hin zur Kronberger Straße auf einer Länge von rund 70 Metern. Warum diese Maßnahme? Das Gesamtkonzept rund um das Gelände „Am Gleiskopf“ sieht vor, dass Fußgänger an mehreren Stellen die Salinenstraße queren können, dies wurde erst durch das Zurückziehen der Bahntrasse bis zum Bahnhof möglich. Der Neue Kurpark wird besser an die Stadtmitte angebunden, d.h. ohne unnötige Umwege. Die Sicherheit der Fußgänger muss jedoch gewährleistet werden, da auch Schulkinder hier die Wege zur Theodor-Heuss-Schule nutzen werden. Daher ist es vertretbar, dass die Fahrzeuge auf dieser kurzen Passage die Geschwindigkeit weiter reduzieren. Damit ist eine moderate Verkehrsberuhigung, die nicht zu einem Verkehrschaos führen wird, wie manche als Schreckensszenario gerne in den Raum stellen, aus Sicht der CDU eine durchaus sinnvolle und die Menschen berücksichtigende Maßnahme.