Dorothée Fink wurde als Kandidatin von der CDU-Fraktion nominiert.
Die verheiratete 64-jährige Volljuristin, die bereits seit 20 Jahren als Stadtverordnete dem Stadtparlament angehört, leitete zuletzt als Vorsitzende den Bauausschuss.
Die Nachfolge Helmut Witts anzutreten, der das Amt 20 Jahre lang ausübte und prägte, sei eine große Herausforderung, so Fink. Sie sei sich der damit einhergehenden Erwartungen bewusst. „Ich möchte das Amt fair und unparteiisch ausüben und dabei meiner Persönlichkeit entsprechend Akzente setzen“, ergänzt Fink mit einem Lächeln.
Fink ist gebürtige Kölnerin und lebt seit mehr als 26 Jahren gemeinsam mit Ihrem Mann in Bad Soden. Die Mutter eines erwachsenen Sohnes ist als Compliance-Officerin bei der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) angestellt. Sie engagiert sich seit vielen Jahren nicht nur politisch, sondern vor allem auch im kirchlichen und sozialen Bereich und gehört dem Verwaltungsrat der Pfarrei Heilig Geist am Taunus an.
„Mit Dorothée Fink haben wir eine Kandidatin, die in der Stadt bestens vernetzt ist. Ihre Sachkompetenz und die Fähigkeit, Sitzungen zu leiten, hat sie in den vergangenen Jahren in unserer Fraktion, aber vor allem auch als Ausschussmitglied und -vorsitzende bewiesen. Mit Dorothée Fink unterbreiten wir den anderen Parteien das Angebot, erstmalig in der Geschichte unserer Stadt eine Erste Bürgerin zu wählen, von der wir überzeugt sind, dass sie dieses Amt würdevoll ausführen und auch in herausfordernden Zeiten einend im Sinne unserer Stadt wirken wird“, so die Fraktionsvorsitzenden Mamok und Hütte übereinstimmend. Sie ergänzen abschließend: „Dorothée Fink ist durch ihre offene, herzliche und den Menschen zugewandte Art in besonderem Maße geeignet, für die Bürgerinnen und Bürger eine nahbare und dadurch ansprechbare Erste Bürgerin der Stadt zu sein, wie sie es aus der Vergangenheit gewohnt sind. Sie wird das Stadtparlament in der Rolle der Stadtverordnetenvorsteherin hervorragend vertreten und die Stadt repräsentieren.“


